Wetter Berlin
Nicht das Berliner Wetter, aber die Berliner Luft machte Paul Lincke einst zum Ohrwurm. Die hat seitdem einige Härtetests bestanden. Die Smog-Situation entspannte sich in den letzten zwei Jahrzehnten, aber wenn kontinentale Luftmassen – aus Südost und Ost kommend – eine Hochdruckwetterlage bilden, trübt Smog manchmal noch die Luft. Das Wetter in Berlin zeichnet sich dann durch sehr heiße oder sehr kalte Tage aus.
Eine
gemäßigte Klimazone bestimmt das Wetter Berlin genauso
wie das Wetter München.
Nicht
maritim, auch nicht kontinental – der
Übergang von einer
Klimazone zur anderen macht in Berlin das Wetter.
Viele große und kleine Grünflächen gleichen das Stadtklima aus. Doch dichte Bebauung beeinflusst das Wetter in Berlin. Die Temperaturunterschiede innerhalb Berlins betragen im Sommer etwa zehn Grad. Im Juli und August werden Höchstwerte zwischen 17,7 und 18,5 Grad erreicht. Im Januar und Februar weist das Wetter Berlin Durchschnittstemperaturen von –0 ,6 bis –0,3 Grad auf. Mit 70mm Niederschlagmenge hält der Juli den Rekord, während sie mit 31mm im März am geringsten ist.
Die Winde aus Nord- und Südwest haben im Winter größere Geschwindigkeiten und bringen eine saubere Meeresbrise in die Hauptstadt. Das Wetter Berlin und das Wetter München bestechen dann durch besonders gute Luft.
Und auch wenn Klima-Fachleute die großstädtischen Grünanlagen „Kälteinseln“ nennen; die Hauptstädter wissen es am besten: Berliner Wetter ist ’ne Wucht