Sommer Berlin
Insbesondere im Frühjahr können die Temperaturen in Berlin noch wechselhaft sein. Bekanntlich „macht der April, was er will“. Bereits ab Mai jedoch können die Spaziergänge in Berlin länger ausfallen, denn der Sommer hält oftmals frühzeitig in der Bundeshauptstadt Einzug.
Generell liegt Berlin in der gemäßigten
Klimazone. Beim Erkunden Berlins und dem Besichtigen der zahlreichen
Sehenswürdigkeiten kann der Besucher der Metropole an der
Spree zwischen Mai und August eines Jahres die besten Wetterbedingungen
erwarten. Die Temperaturen können bereits ab Juni die
30-Grad-Marke überschreiten, sodass ein erfrischendes
Getränk in einem Berliner Biergarten ebenso für
Abkühlung sorgen kann wie ein Sprung in die Spree.
Das Wetter Berlin kann ebenso
launisch sein wie im Rest der Republik. Daher empfiehlt es sich vor
allem im Mai, einen Regenschirm bei sich zu führen.
Plötzliche Wetteränderungen sind in Berlin
während des Frühsommers keine Seltenheit.
Ab September muss der Besucher der Stadt allmählich mit sinkenden Temperaturen rechnen. Vor allem nachts kann es bereits Ende September (vor allem in den Außenbezirken Berlins) zu vereinzeltem Bodenfrost und kühlen Nächten kommen.